In einem Antrag für die Sitzung des Ausschusses für Sicherheit, Ordnung und Feuerwehr fordert die CDU-Ratsfraktion Klarheit über die Rückstände bei der Abrechnung von Rettungsdienstgebühren.
Trotz wiederholter Bemühungen in den letzten fünf Jahren bestehen eine hohe Anzahl an offene Abrechnungen. Die Fraktion verlangt einen detaillierten Sachstandsbericht: Wie viele Fälle sind aktuell unbearbeitet? Welches Gebührenvolumen ist betroffen?
Darüber hinaus soll geklärt werden, ob Gespräche mit Krankenkassen zur Einrichtung einer zusätzlichen Abrechnungsstelle bereits laufen. Ziel ist es, die Rückstände deutlich zu reduzieren und die Abrechnung effizienter zu gestalten.
Die CDU behält sich vor, nach Beratung einen Beschlussvorschlag einzubringen, der u. a. eine kostenneutrale zusätzliche Abrechnungsstelle und eine Zielvereinbarung zur Reduktion der offenen Fälle vorsieht.