Nach einem Ortstermin im Buerschen Wald hat die Bürgermeisterin der Stadt Gladbeck die Fällung von 80 Bäumen gestoppt, die von Trockenschäden betroffen sind. Sie will ein zusätzliches Gutachten zur Notwendigkeit der Baumfällung einholen. Die CDU-Fraktion hält dies für überflüssig, weil sie der fachlichen Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZBG vertraut.

Für die CDU-Fraktion hat die Sicherheit der Menschen, besonders der Bewohner auf den direkt angrenzenden Grundstücken am Bloomsweg höchsten Stellenwert.

Die CDU-Fraktion stellt jetzt einen Antrag für die Sitzung des Betriebsausschusses am 21. Februar 2024. Wir möchten umfassend über die Kehrtwende in der Sache „Baumfällung im Buerschen Wald“ informiert werden. Insbesondere stellen wir folgende Fragen:

  • Welche neuen fachlichen Argumente machen ein externes Gutachten notwendig? Ist die hohe Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZBG und des zu Rate gezogenen Regionalförsters Markus Herber in diesem konkreten Fall nicht ausreichend?
  • Welches Unternehmen wird mit dem externen Gutachten betraut?
  • Welche Kosten entstehen für dieses Gutachten?
  • Gibt es einen Zeitrahmen, in dem das Gutachten fertiggestellt werden muss?
  • Ist damit zu rechnen, dass noch im Jahr 2024 die notwendige Fällung der von Trockenschäden betroffenen Bäume durchgeführt werden kann?
  • Welche Maßnahmen werden konkret zur Verkehrssicherung ergriffen, wenn bis Ende Februar 2024 die Fällung der Bäume nicht erfolgt ist?
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